Wir haben eine Weile gebraucht um hierher zu gelangen.

Aber denken wir sind schon weit, weil wir Internet haben und Flugzeuge bauen.
Denken wir sind schon schlau, weil wir andere Spezies unterdrücken können.

Noch immer verstehen wir nicht und nicht viel.

Zusehr dominiert uns der Verstand. Zu dick ist noch die Brille des Ego.

Und so stehen wir uns selbst im Weg.
Wollen nicht sehen was in uns vor geht.
Nehmen nicht war was um uns herum geschieht. Leben in Trennung.
„Nehmen“ ist noch unsere Hauptdevise, egal wie voll der Kühlschrank ist. Es gibt kein genug solange andere mehr haben.
Angegriffen fühlen wir uns schnell. Besonders wenn jemand unsere Ansichten, Glaubensrichtungen und Gewohnheiten in Frage stellt.

Das was wir kennen halten wir für absolut richtig und oft für unantastbar.
Selbst, wenn es doch auch nur andere mal auf unsere Festplatte geschrieben hatten.

Konstruktiv scheint schwer zu sein. Diskutieren haben wir nie gekonnt.

Wie Krokodile kämpfen wir um den besten Platz an der Sonne. Dabei ist sie fast überall mal und überall mal nicht.

Behandeln das Leben wie eine Selbstverständlichkeit und den Tod wie ein Phantom.

Wir brauchen noch.

Keine Zeit, sondern Bewusstheit.

Viel mehr Bewusstheit.

Sind wir doch ein Kleinkind in der Phase des trotzenden, gierenden, wollenden, jammernden – Ichs.

Vielleicht werden wir es sogar schaffen dies zu überwinden und uns selbst zu überleben.

Auch wenn es fern scheint.

Vielleicht werden wir Menschen eines Tages erwachsen werden.

Bewusster, mutiger und mehr verantwortungsvoll, weitsichtiger, selbstreflektiert, holistisch, liebevoll oder gar offenherzig.

Vielleicht wird weniger auf andere gezeigt.

Und.

Vielleicht wird es weniger gute Worte und mehr gute Taten geben.

Wer weiß das schon.

Jetzt sind wir klein, schlaftrunken, unbeholfen und kurzsichtig.
Sehen uns noch als getrennt von allem was uns erschuf und nährt.

Doch es gibt funken der Wahrheit die Optimismus erlauben lassen könnten.

Nicht die Nachrichten werden der Spiegel sein doch der Zustand des inneren, deiner Umgebung und aller Wesen darin.

Einschließlich dir und mir und uns.

Die Geschichte dreht sich weiter homo sapiens sapiens.

Werde mutig.
Geh vorwärts.

Nach innen.

Erwachse

 

.

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Autor

5 Kommentare

  1. Mario

    Herzlichen Dank für deine reflektierten, klaren Worte und Gedanken lieber Georg!Ich finde es immer wieder aufs neue regelrecht beflügelnd erinnert zu werden, dass es doch einige, in eine gesunde Richtung „erwachsene“ Menschen auf diesem Planeten gibt. Namasté und alles Liebe…Ich glaube an Uns.

    Antworten
  2. Jana

    Namaste lieber Georg!

    Antworten
    • Georg Kirschstein

      Namaste liebe Jana.

      Antworten
  3. Otto

    Braucht man nichts hinzufügen. Du bist auf einem guten Weg. Paß auf Dich auf.

    Antworten
    • Georg Kirschstein

      Vielen lieben Dank Otto. Alles liebe.

      Antworten

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